Nachdem er nochmal einen Blick auf seine Uhr geworfen hatte, rannte Hannes die Treppen zur Tram hinunter. Während er lief, versuchte er mit dem Natel über eine App ein Billett zu kaufen. Doch jedes Mal, wenn er den Kauf des Billetts bestätigen wollte, erschien auf dem Display «Hier ist wohl etwas schiefgelaufen. Bitte versuchen Sie es erneut». «Das gibt es doch einfach nicht», ärgerte Hannes sich lautstark. Das war untypisch für ihn. Eigentlich war er eher der ruhige Typ und etwas schüchtern. Doch langsam geriet er ernsthaft in Stress und ihm war egal, was die Menschen um ihn herum dachten. Schon zehn nach acht. Die Zeit wurde langsam knapp.
Unten auf dem Perron angekommen, schaute Hannes sich hektisch nach einem Billettautomaten um. Die nächste Tram kam in einer Minute. Das wurde wirklich eng. Er rannte zu einem der gelben Automaten und begann, nervös auf dem Display herumzutippen. Schon hörte er die Tram hinter sich einfahren und er hatte noch nicht bezahlt. «Komm schon», sagte er laut und wählte «mit Debitkarte bezahlen». Auf dem Display passierte nichts. Der Automat klickte immer wieder laut. Hinter ihm stand nun bereits die Tram mit geöffneten Türen. Hannes musste jetzt schnell eine Entscheidung treffen. Mehrmals blickte er sich um. Die wartenden Menschen waren schon alle eingestiegen. «Ach verdammt», fluchte er, steckte seine Debitkarte in die Hosentasche und sprang in die Tram, als sich gerade langsam die Türen schlossen.
«Ok», dachte sich Hannes, «es sind nur fünf Stationen, das wird schon gut gehen.» Er versuchte durchzuatmen und rechnete sich im Kopf aus, wie lange er für fünf Stationen brauchen und wie viel Zeit ihm für den anschliessenden Fussweg bleiben würde. Er kniff dabei die Augen zusammen, um sich besser auf das Rechnen konzentrieren zu können. Um ihn herum war es furchtbar laut und die Menschen standen dicht beieinander und unterhielten sich. Die Tram fuhr an die nächste Haltestelle ein und ein paar Leute stiegen aus und anschliessend neue ein. Die Türen schlossen sich und die Tram setzte sich wieder in Bewegung.
«Guten Tag, einmal die Billette bitte», sagte plötzlich jemand laut und hielt einen Ausweis hoch. «Verdammt, das gibt es doch jetzt nicht», dachte Hannes. Er konnte sich gar nicht daran erinnern, wann er das letzte Mal kontrolliert worden war, so lang war es schon her. Verlegen blickte er auf den Boden und hoffte, dass er an der nächsten Station unbemerkt aussteigen konnte. Noch stand der Kontrolleur ein ganzes Stück weit weg. Die Zeit kam ihm wie eine Ewigkeit vor. Hannes bekam schwitzige Hände. Aus dem Augenwinkel beobachtete er, wie der Mann sich die Billette zeigen liess und sich langsam auf ihn zubewegte. Da, jetzt kam die Ansage für die nächste Station. «Nächster Halt: Zürich Hauptbahnhof», erklang eine Stimme. «Gleich geschafft», dachte sich Hannes und drehte sich um, um sich schon mal langsam in Richtung der Tür zu bewegen. Da blieb plötzlich ein Mann in buntem Trainingsanzug vor ihm stehen und sagte: «Auch von Ihnen bitte einmal das Billett.» Die Kontrolleure waren zu zweit. Sie kamen von beiden Seiten.
«Mist», dachte sich Hannes. «Ich habe leider kein Billett», sagte er etwas verlegen. «Ich habe es versucht, mit der Natel-App und am Automaten …» «Na dann steigen Sie mal mit aus», unterbrach ihn der Kontrolleur im Trainingsanzug. Die Tram hielt inzwischen an der nächsten Haltestelle. Hannes stieg mit dem Kontrolleur aus. Sein Kopf fühlte sich ganz heiss an. Der andere Kontrolleur hatte auch jemanden herausgefischt und stand bereits mit zwei Personen auf dem Perron.
«Ehrlich», setzte Hannes nochmal an, «ich habe es versucht, aber dann kam die Bahn und der Automat... der hat nur geklickt … und ich bin doch so spät dran zur Arbeit.» «Ja, ja», sagte der Mann ihm gegenüber, «das ist ja nicht unsere Schuld, dann müssen Sie halt beim nächsten Mal etwas früher losgehen.» Währenddessen tippte er auf einem kleinen Gerät herum. «Ich brauche einmal Ihren Ausweis», sagte er ohne aufzublicken. «Äh ja», sagte Hannes und kramte sein Portmonee heraus. Er gab dem Kontrolleur den Ausweis und blickte nervös auf seine Uhr. Nur noch ein paar Minuten bis halb neun. Unruhig tippte er mit dem Schuh auf dem Boden herum.
«Ok, danke», sagte der Kontrolleur und reichte Hannes den Ausweis zurück. Er tippte noch etwas auf dem Gerät ein, dann begann er, einen kleinen Zettel auszudrucken. «Das ist für Sie», sagte er, riss den Zettel ab und gab ihn Hannes. «Schönen Tag noch», sagte er, während er sich schon umdrehte und zu seinem Kollegen ging. Hannes murmelte ebenfalls: «Ja danke, für Sie auch», und blickte auf den Zettel, während er loseilte. Zufällig fiel sein Blick auf die Uhrzeit. Erstellt um 7:28. Hannes stutzte einen Moment. «Gerät wahrscheinlich falsch eingestellt», dachte er sich, blickte aber dennoch hoch und entdeckte die grosse Bahnhofsuhr. Sie zeigte 7:28. «Moment», dachte sich Hannes und holte sein Natel aus der Hosentasche. 7:28 zeigte dies. Er schaute auf seine Armbanduhr. 8:28. Hannes blieb stehen und blickte einen Moment ins Leere. Langsam dämmerte ihm etwas.
Es war März. Ein Blick mit seinem Natel ins Internet bestätigte seine Vermutung. Heute Nacht war die Umstellung auf die Sommerzeit und er hatte nicht daran gedacht, seine Armbanduhr umzustellen. Er hatte es einfach vergessen. Jetzt war er eine Stunde zu früh. Hannes seufzte laut. Aber irgendwie fiel ihm gar nicht so richtig ein Stein vom Herzen. Das machte ihn nachdenklich. Er spürte deutlich, dass er überhaupt nicht richtig erleichtert war, es nun doch rechtzeitig zur Arbeit zu schaffen. «Wahrscheinlich», dachte er sich, «wird es wirklich Zeit, meinen Job zu kündigen und auf Reisen zu gehen.» Irgendwie war heute doch ein guter Tag!
Dort angekommen checkte Hannes die nächste Verbindung und stellte fest, dass er es mit der Bahn auf keinen Fall pünktlich ins Büro schaffen würde. Er eilte zurück zur Strasse und sah sich nach einem Taxi um. Es war keines zu sehen. Oft parkten ein paar Wagen direkt vor dem Bahnhof oder es gab sogar einen offiziellen Taxistand. Hannes nahm sein Natel, um nach der Telefonnummer der Taxizentrale zu suchen, da sah er plötzlich eines der typisch gelben Autos mit Schild auf dem Dach auf ihn zukommen. Schnell hob er den Arm in die Luft und winkte den Fahrer heran. Mit einer schnellen Bremsung kam das Auto zum Stehen und Hannes öffnete die hintere Tür.
Im Wagen sass ein freundlich aussehender Mann, etwa Mitte 50, mit dunklem Haar und braunen Augen. Er trug ein weisses Hemd und darüber eine Lederweste. Am Rückspiegel baumelte eine Gebetskette aus braunen Perlen.
«Hallo», sagte Hannes und nickte dem Fahrer zu. «Ich muss in die Bahnhofstrasse 43, bitte», fügte er hinzu, während er einstieg und die Tür hinter sich zuschlug. «Bahnhofstrasse, alles klar», antwortete der Mann und lenkte den Wagen auf die Fahrbahn. Hannes warf einen Blick auf die Uhr. Beinahe zehn Minuten nach acht. Das konnte knapp werden. Er beschloss, im Büro anzurufen und Bescheid zu geben, dass er vielleicht etwas Verspätung haben würde.
Gerade hatte er die Nummer gewählt und sein Natel ans Ohr genommen, da klang auch schon eine unfreundliche Stimme durchs Telefon: «Robusta Rohre, Hübner mein Name, was kann ich für Sie tun?», sagte der Mann am anderen Ende. Auch das noch. Ausgerechnet sein Chef höchstpersönlich ging ans Telefon. «Ja, guten Tag Herr Hübner», begann Hannes mit aufgeregter Stimme. «Hannes Weidemann hier, ich rufe an, weil ich leider eine Velopanne hatte und mich deshalb eventuell etwas verspäten werde. Ich sitze jetzt im Taxi.» «Was meinen Sie damit, Sie werden sich verspäten?», polterte Herr Hübner los. «Sie müssten schon längst hier sein, heute ist doch die wichtige Präsentation für das neue Bauprojekt in Oerlikon. In zwanzig Minuten wird der Kunde da sein. Wo sind Sie mit Ihren Gedanken, Herr Weidemann? So etwas darf nicht passieren!»
Hannes schluckte. Nervös antwortete er: «Ja, natürlich, die Präsentation. Ich bin absolut pünktlich losgefahren. Nur mein Velo …» Er zögerte. «Also das hatte anscheinend einen Platten und ich habe es erst beim Fahren bemerkt. Ich bin sofort in ein Taxi gestiegen. Aber mit dem Auto dauert es etwas länger, da ich nicht durch den Park fahren kann.» «Es ist mir vollkommen egal, dass Ihr Velo einen Platten hat», schrie Hannes’ Chef nun laut ins Telefon. «Wenn Sie nicht um Punkt halb neun im Büro sind, brauchen Sie überhaupt nicht mehr hier aufzutauchen. Dann werde ich Ihnen kündigen!»
Hannes hielt das Natel ein wenig von seinem Ohr weg, so laut drang die Stimme durchs Telefon. Der Taxifahrer blickte ihn durch den Rückspiegel an und hob verwundert die Augenbrauen. «Gut», sprach Hannes nun weiter, «ich beeile mich. Ich werde um halb neun da sein. Kein Problem.» Er verabschiedete sich kurz und legte auf. «Wütender Chef?», fragte der Taxifahrer und lächelte verständnisvoll. «Ääh ja», sagte Hannes, «er ist manchmal etwas …» «Ich versteh’ schon», antwortete der Fahrer. «Deswegen fahr’ ich Taxi. Da bin ich mein eigener Chef und kann entscheiden, wann ich fahre und wie lange. Und niemand meckert mich an, wenn ich später mit der Arbeit beginne.» «Ach tatsächlich?», fragte Hannes mehr aus Höflichkeit. In Wirklichkeit war er in Gedanken und überlegte, was er gleich in der Präsentation erzählen würde. Er hatte diese zwar vor einer Woche vorbereitet, aber den Termin mit dem Kunden heute hatte er vollkommen vergessen.
«Ja, das ist wirklich viel besser so», fuhr der Taxifahrer unbeirrt fort zu erzählen. «Wissen Sie, ich liebe das einfach. Sitze den ganzen Tag in meinem Auto, unterhalte mich mit immer neuen Menschen, kann Pause machen, wenn ich das möchte, und auch den Feierabend bestimme ich selbst. Natürlich trage ich dafür die ganze Verantwortung. Muss selber sehen, dass ich über die Runden komme. Aber ich würde es immer wieder so machen.» «Das klingt tatsächlich sehr verlockend», antwortete Hannes etwas abwesend, während er in seinem Natel einige Gedanken für die Präsentation notierte. «Ja, das ist es», sagte der Fahrer fröhlich. «Und im Winter, wenn es hier richtig ungemütlich wird, fahre ich immer für ein, zwei Monate in die Heimat nach Griechenland. Dort haben meine Frau und ich ein kleines Haus. Nichts Tolles, ganz einfach, aber für uns beide reicht es.» «Ach, Sie kommen aus Griechenland?» Nun hob Hannes doch interessiert den Kopf. «Ja, meine Frau und ich. Wir kommen beide aus Griechenland. Für die Arbeit sind wir in die Schweiz gezogen, verstehen Sie? Aber wir können nicht existieren, ohne mindestens einmal im Jahr in der Heimat gewesen zu sein.» «Ja, das versteh’ ich», antwortete Hannes und stellte sich dabei blaues Meer und blau-weisse Häuschen am Strand vor.
Plötzlich bog das Taxi ab und hielt am Strassenrand. «So, bitteschön», sagte der Fahrer, «das macht dann 18.50 Franken bitte.» Hannes schaute sich um. «Aber», sagte er verwirrt, «hier sind wir nicht richtig.» «Bahnhofstrasse 43», sagte der Fahrer und hob dabei verteidigend die Hände. «Allee», rief Hannes, «Bahnhofallee 43 hatte ich gesagt!» «Tatsächlich?» Der Fahrer sah verwirrt aus. «Das darf doch alles nicht wahr sein», sagte Hannes aufgebracht und sah auf die Uhr. Es war eine Minute nach halb neun. In diesem Moment klingelte wieder sein Natel. Das Büro. Hannes wollte nicht drangehen. Er hasste seinen Chef. Und er hasste seinen Job.
Seufzend blickte er aus dem Fenster. Da fiel sein Blick auf ein kleines Schaufenster direkt vor ihm auf der anderen Seite des Bürgersteigs. In dem Fenster standen aufblasbare Plastikpalmen und kleine rote Strandliegen. Darüber hingen verschiedene Plakate. Sie alle warben für: Reisen! «Wissen Sie was?», sagte Hannes nun entschlossen. «Ich steige hier aus.» Er schaltete sein Natel auf stumm. Der Fahrer schaute ihn verdutzt an. «Gut, dann bekomme ich 18.50 Franken», sagte er zögerlich. «Stimmt so!» Hannes gab ihm 20 Franken. Danach öffnete er die Tür, stieg aus dem Wagen und lächelte. Dann betrat er das Reisebüro!
Übungen
Hören & Verstehen
Hörverstehen
Höre den Satz und beantworte die Frage.
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Wie steht Hannes zu seinem Job?
"Er hasste seinen Job."Text anzeigen
Was verkauft das Unternehmen, für das Hannes arbeitet?
"Hannes arbeitete für ein Unternehmen, das Rohre verkaufte."Text anzeigen
Wofür begeistert sich Hannes wirklich?
"Seine wirkliche Leidenschaft galt dem Reisen."Text anzeigen
Von wem hat Hannes die Armbanduhr?
"Das waren sein Rennvelo, an dem er nur zu gern herumschraubte, und eine wirklich schöne Armbanduhr, die er von seinem Grossvater geerbt hatte."Text anzeigen
Richtig oder falsch?
Lies die Sätze. Sind sie richtig oder falsch?
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Hannes übt seinen Beruf schon seit zwei Jahren aus, obwohl er ursprünglich nur ein halbes Jahr bleiben wollte.
Hannes ist in seinem Leben bereits durch viele verschiedene Länder gereist.
Hannes' Chef hat ihn schon zweimal ermahnt, genauer zu arbeiten.
An diesem Morgen war der Hinterreifen von Hannes' Velo platt.
Die Armbanduhr ist Hannes besonders wichtig, weil er sie von seinem Grossvater geerbt hat.
Hannes gelingt es nicht, über die Natel-App ein Ticket zu kaufen.
Die Fahrkartenkontrolle wird nur von einem einzigen Kontrolleur durchgeführt.
Am Ende merkt Hannes, dass er wegen der Zeitumstellung eine Stunde zu früh ist.
Der Taxifahrer schätzt an seinem Beruf, dass er sein eigener Chef ist.
Hannes' Chef reagiert am Telefon ruhig und verständnisvoll.
Der Taxifahrer fährt Hannes versehentlich in die falsche Strasse.
Mehr Fragen
Wähle die richtige Antwort.
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Was ist Hannes' eigentliches Problem mit seinem Job?
Wie hält Hannes seine Reiselust am Leben?
Warum fallen Hannes' Fehler im Job besonders ins Gewicht?
Warum nimmt Hannes an diesem Morgen die U-Tram statt des Velos?
Welche beiden Dinge bedeuten Hannes wirklich etwas?
Warum kann Hannes in der U-Tram-Station kein Ticket kaufen?
Wie verhält sich Hannes, als der Kontrolleur näher kommt?
Was erkennt Hannes am Ende über die Uhrzeit?
Wer geht im Büro ans Telefon, als Hannes dort anruft?
Was schätzt der Taxifahrer an seinem Leben?
Warum steigt Hannes am Ende aus dem Taxi aus?
Was passiert wann?
Bring die Sätze in die richtige Reihenfolge.
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Hannes muss um halb neun im Büro sein.
Auf dem Weg bemerkt er, dass sein vorderer Reifen platt ist.
Mit Mühe erreicht er den nächsten U-Bahnhof.
Er schliesst sein Velo an einer Laterne an.
Er eilt zur U-Tram-Station.
Hannes nahm den Job nur für ein halbes Jahr an, weil er Geld brauchte.
Aus dem halben Jahr wurden schliesslich zwei Jahre.
Mit der Zeit fiel es ihm immer schwerer, sich zu motivieren.
Er wurde unkonzentriert und machte Fehler.
Sein Chef ermahnte ihn deshalb mehrmals.
Hannes versucht vergeblich, ein Ticket zu kaufen.
Er springt ohne Ticket in das Tram.
Zwei Kontrolleure kontrollieren ihn.
Er steigt mit dem Kontrolleur aus und bekommt einen Zettel.
Er merkt, dass seine Uhr wegen der Zeitumstellung falsch geht.
Hannes hält ein gelbes Taxi an und steigt ein.
Sein Chef schimpft am Telefon und droht mit Kündigung.
Der Taxifahrer erzählt von seinem Leben und von Griechenland.
Das Taxi hält an der falschen Adresse.
Hannes schaut ein Reisebüro und steigt aus.
Wortschatz & Schreiben
Vokabeln
Schau auf die Bilder und ziehe jedes Wort zur passenden Beschreibung.
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Ein Fahrzeug mit zwei Rädern, das man durch Treten antreibt
Ein Arbeitsraum mit Schreibtisch, in dem man meist am Computer arbeitet
Ein Gerät, mit dem man andere Menschen anruft
Ein Ort, an dem Züge und Bahnen halten und Menschen ein- und aussteigen
Eine kleine Tasche für Geld, Karten und den Ausweis
Eine sehr grosse Fläche aus Salzwasser
Lückentext I
Zieh das passende Wort in jede Lücke.
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Hannes seinen langweiligen Job im Büro. Oft war er bei der Arbeit und machte deshalb Fehler. Statt sich zu konzentrieren, er von fernen Ländern. An diesem Morgen war der Reifen seines Velos plötzlich .
Lückentext II
Tippe die fehlenden Wörter in die Lücken — ohne Wörterbank, in einer neuen Geschichte.
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Lena arbeitete in einem grossen . Sie ihre Arbeit, denn jeden Tag lief alles genau gleich ab. Oft sass sie am Schreibtisch und dachte an ganz andere Dinge.
Nach Feierabend fuhr sie mit dem zum kleinen am Stadtrand. Dort setzte sie sich auf eine Bank und von langen Reisen in ferne Länder.
An einem Montagmorgen war der Reifen ihres Velos plötzlich . Schnell griff sie nach ihrem , um im Büro Bescheid zu sagen.
Im Zug merkte sie, dass ihr noch zu Hause lag. In diesem Moment wusste Lena: Bald kündigt sie und reist endlich ans .