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Thomas kommt nie zu spät
Modul 5 · Die erste ArbeitswocheLerne die Nachbarn besser kennen und übe in einer neuen Geschichte, was du gelernt hast.
Die GeschichteEine Woche im Leben von Thomas, der für alles eine Liste hat: seine Morgenroutine, den Sonntagsanruf seiner Mutter und den einen Montag, an dem nichts nach Plan läuft.
Neue Wörter in der Geschichte
- Wecker Wecker
- kaputt kaputt
- Keine Sorge Keine Sorge
- besonders besonders
- seitdem seitdem
- direkt direkt
- einmal einmal
- Abendessen Abendessen

Tippe ein Wort an, um seine Bedeutung zu sehen.
Eine brandneue Wohnung in der Nähe des Bahnhofs. Montag, sechs Uhr morgens. An der Kühlschranktür hängt eine lange Liste.
Thomas wohnt in einer Wohnung am Bahnhof. Überall hängen Listen.
Thomas wohnt in einer Wohnung am Bahnhof. Überall hängen Listen.
Eine für die Arbeit, eine für den Einkauf. Und natürlich eine Liste mit seinen Listen.
Eine für die Arbeit, eine für den Einkauf. Und natürlich eine Liste mit seinen Listen.
ThomasMontag. Um sechs stehe ich auf. Um Viertel nach sechs dusche ich.
Montag. Um sechs stehe ich auf. Um Viertel nach sechs dusche ich.
ThomasUm sieben frühstücke ich. Zwei Eier und Brot.
Um sieben frühstücke ich. Zwei Eier und Brot.
ThomasUm halb acht bin ich im Café. Tisch drei. Tee ohne Zucker.
Um halb acht bin ich im Café. Tisch drei. Tee ohne Zucker.

ThomasUm Viertel vor neun im Büro. Nicht erst um neun!
Um Viertel vor neun im Büro. Nicht erst um neun!
Thomas steht jeden Tag um sechs auf. Auch am Sonntag.
Thomas steht jeden Tag um sechs auf. Auch am Sonntag.
Sonntagabend. Genau um sieben Uhr klingelt Thomas' Handy.

Jeden Sonntag um sieben Uhr abends ruft seine Mutter an.
Jeden Sonntag um sieben Uhr abends ruft seine Mutter an.
- Mama
Guten Abend, Thomas! Wie geht es dir? Isst du genug?
Guten Abend, Thomas! Wie geht es dir? Isst du genug?
ThomasJa, Mama. Frühstück um sieben, Mittagessen um halb eins, Abendessen um sechs.
Ja, Mama. Frühstück um sieben, Mittagessen um halb eins, Abendessen um sechs.
- Mama
Gut. Papa und ich stehen um fünf auf. Und wie ist es im Büro?
Gut. Papa und ich stehen um fünf auf. Und wie ist es im Büro?
ThomasGut. Ich habe einen neuen Kollegen. Er wohnt in dem Haus mit dem Kater.
Gut. Ich habe einen neuen Kollegen. Er wohnt in dem Haus mit dem Kater.
ThomasGut. Ich habe eine neue Kollegin. Sie wohnt in dem Haus mit dem Kater.
Gut. Ich habe eine neue Kollegin. Sie wohnt in dem Haus mit dem Kater.
- Mama
Mit dem Kater? Thomas, du hast doch Angst vor Katzen!
Mit dem Kater? Thomas, du hast doch Angst vor Katzen!
ThomasNicht vor allen Katzen. Nur ein bisschen.
Nicht vor allen Katzen. Nur ein bisschen.
- Mama
Pass auf dich auf. Und komm nicht zu spät. Gute Nacht!
Pass auf dich auf. Und komm nicht zu spät. Gute Nacht!
ThomasMama, ich komme nie zu spät.
Mama, ich komme nie zu spät.
In dieser Nacht bleibt um drei die alte Nachttischuhr stehen.
Am Montag schläft Thomas noch um sechs. Sein Wecker klingelt nicht.
Am Montag schläft Thomas noch um sechs. Sein Wecker klingelt nicht.

ThomasHalb neun? Mein Wecker ist kaputt!
Halb neun? Mein Wecker ist kaputt!
Auf dem Handy steht 08:30. Bis neun sind es nur noch dreißig Minuten.
Auf dem Handy steht 08:30. Bis neun sind es nur noch dreißig Minuten.
ThomasNein! Ich bin viel zu spät!
Nein! Ich bin viel zu spät!
Heute duscht Thomas nicht. Kein Frühstück, kein Café.
Heute duscht Thomas nicht. Kein Frühstück, kein Café.
Das Café. Greta schaut auf den leeren Tisch am Fenster.
GretaSchon acht Uhr. Und Tisch drei ist noch leer. Wo bleibt mein Tee ohne Zucker?
Schon acht Uhr. Und Tisch drei ist noch leer. Wo bleibt mein Tee ohne Zucker?
Das Büro. Dein Schreibtisch und Thomas' Schreibtisch, der noch leer ist.
Zehn nach neun. Und Thomas ist noch nicht da.
Zehn nach neun. Und Thomas ist noch nicht da.
Zehn nach neun. Und Thomas ist noch nicht da.
Zehn nach neun. Und Thomas ist noch nicht da.
Die Tür fliegt auf.
Guten Morgen, Herr Kühn. Heute sind Sie spät dran.
Guten Morgen, Herr Kühn. Heute sind Sie spät dran.
Guten Morgen, Herr Kühn. Heute sind Sie spät dran.
Guten Morgen, Herr Kühn. Heute sind Sie spät dran.
ThomasIch weiß! Mein Wecker ist kaputt. Und meine Liste liegt zu Hause.
Ich weiß! Mein Wecker ist kaputt. Und meine Liste liegt zu Hause.
ThomasWann ist die Besprechung? Was muss ich jetzt machen?
Wann ist die Besprechung? Was muss ich jetzt machen?

Keine Sorge. Setzen Sie sich. Hier ist Ihr Kaffee.
Keine Sorge. Setzen Sie sich. Hier ist Ihr Kaffee.
Keine Sorge. Setzen Sie sich. Hier ist Ihr Kaffee.
Keine Sorge. Setzen Sie sich. Hier ist Ihr Kaffee.
Heute ist Montag. Die Besprechung ist erst am Donnerstag.
Heute ist Montag. Die Besprechung ist erst am Donnerstag.
Heute ist Montag. Die Besprechung ist erst am Donnerstag.
Heute ist Montag. Die Besprechung ist erst am Donnerstag.
ThomasRichtig. Danke. Sie sind ein guter Kollege.
Richtig. Danke. Sie sind ein guter Kollege.
ThomasRichtig. Danke. Sie sind eine gute Kollegin.
Richtig. Danke. Sie sind eine gute Kollegin.
Mikesch springt auf den Schreibtisch.
ThomasDu auch hier, Mikesch? Guten Morgen.
Du auch hier, Mikesch? Guten Morgen.
Herr Kühn, warum haben Sie eigentlich Angst vor Katzen?
Herr Kühn, warum haben Sie eigentlich Angst vor Katzen?
Herr Kühn, warum haben Sie eigentlich Angst vor Katzen?
Herr Kühn, warum haben Sie eigentlich Angst vor Katzen?
ThomasAls Kind war ich im Sommer oft bei meiner Oma.
Als Kind war ich im Sommer oft bei meiner Oma.
ThomasSie hatte einen großen schwarzen Kater. Der war gar nicht freundlich.
Sie hatte einen großen schwarzen Kater. Der war gar nicht freundlich.

ThomasEinmal war er nachts in meinem Bett. Direkt auf meinem Gesicht. Ich war fünf.
Einmal war er nachts in meinem Bett. Direkt auf meinem Gesicht. Ich war fünf.
Auf Ihrem Gesicht?
Auf Ihrem Gesicht?
Auf Ihrem Gesicht?
Auf Ihrem Gesicht?
ThomasJa. Seitdem mag ich Katzen nicht besonders.
Ja. Seitdem mag ich Katzen nicht besonders.
Mikesch schaut Thomas an. Er ist nicht schwarz und nicht böse. Nur hungrig.
Mikesch schaut Thomas an. Er ist nicht schwarz und nicht böse. Nur hungrig.
ThomasNa gut. Du kannst hier sitzen. Aber bitte nicht auf dem Computer.
Na gut. Du kannst hier sitzen. Aber bitte nicht auf dem Computer.
Abend. Drei Wecker stehen auf dem Küchentisch.
Am Abend schreibt Thomas eine neue Liste.
Am Abend schreibt Thomas eine neue Liste.
ThomasErstens: drei Wecker. Zweitens: Thomas, komm nicht zu spät!
Erstens: drei Wecker. Zweitens: Thomas, komm nicht zu spät!
Thomas schaut Mikesch an. Dann schreibt er die dritte Regel.
Thomas schaut Mikesch an. Dann schreibt er die dritte Regel.

ThomasDrittens: Mikesch ist grau. Nicht schwarz.
Drittens: Mikesch ist grau. Nicht schwarz.
Übungen 1/4 · Wer sagt das
Wer sagt das?
Guten Abend, Thomas! Wie geht es dir? Isst du genug?
Guten Abend, Thomas! Wie geht es dir? Isst du genug?
Mama, ich komme nie zu spät.
Mama, ich komme nie zu spät.
Guten Morgen, Herr Kühn. Heute sind Sie spät dran.
Guten Morgen, Herr Kühn. Heute sind Sie spät dran.
Übungen 2/4 · Fragen
Der Morgen ohne Plan
Beantworte die Fragen.
Wann steht Thomas jeden Tag auf?
Wann steht Thomas jeden Tag auf?
Er beschreibt seinen üblichen Tagesablauf: Er steht um sechs auf.
Warum ist Thomas heute spät dran?
Warum ist Thomas heute spät dran?
Sein Wecker bleibt in der Nacht stehen, und er wacht um 08:30 Uhr auf.
Wann ist die Besprechung?
Wann ist die Besprechung?
Du beruhigst Thomas: Die wöchentliche Besprechung ist am Donnerstag.
Warum hat Thomas Angst vor Katzen?
Warum hat Thomas Angst vor Katzen?
Er beschreibt eine erschreckende Begegnung mit einer schwarzen Katze in seiner Kindheit.
Übungen 3/4 · Richtig oder falsch
Prüfe den Tagesablauf
Richtig oder falsch?
Thomas frühstückt jeden Tag um sieben.
Thomas frühstückt jeden Tag um sieben.
Heute geht Thomas wie immer ins Café.
Heute geht Thomas wie immer ins Café.
Thomas bekommt im Büro einen Kaffee.
Thomas bekommt im Büro einen Kaffee.
Mikesch ist der schwarze Kater von damals.
Mikesch ist der schwarze Kater von damals.
Übungen 4/4 · Was passiert
Bringe das Problem und die Lösung in die richtige Reihenfolge
Bringe die Ereignisse in die richtige Reihenfolge.

Einheit abgeschlossen
Thomas kommt nie zu spät
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